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Brücken, Kläranlagen, RÜB |
Auftraggeber: DB Netz AG / DB Station & Service AG
Bauzeit: März 2008 - September 2010
Beschreibung des Bauvorhabens:
Die neue Geh- und Radwegunterführung mit einer Länge von 170 m führt unter 25 Eisenbahngleisen durch und wurde im Schutze von Hilfsbrücken in Ortbeton erstellt. Gleichzeitig erfolgte der barrierefreie Ausbau der S-Bahn „Haltepunkt Berg am Laim“.
Die Unterführung mit einer lichten Regelbreite von sechs Metern und einer Höhe von drei Metern wurde im Bereich des S-Bahnsteiges auf 10 m aufgeweitet. Die Decke wurde in diesem Bereich architektonisch geschwungen und mit Lichtkuppeln versehen, um mehr Licht und Transparenz zu erhalten.
Besonderheiten:
Das Nordportal wurde mit den Flügeln vorgefertigt und in einer Sperrpause unter zwei Hilfsbrücken eingeschoben. Das gesamte Bauwerk ist in Sichtbeton Klasse 3 und unter 25 in Betrieb befindlichen Eisenbahnhilfsbrücken hergestellt.

Auftraggeber: Landratsamt Calw, Abteilung Straßenbau
Bauzeit: Planung: Juni - September 2007
Bau: September 2007 - August 2008
Beschreibung des Bauvorhabens:
Zur Entlastung der Gemeinde Rohrdorf wurde die K 4339 zwischen Walddorf und dem Anschluss an die B 29 neu gebaut. Hierbei schneidet die Gradiente in das bestehende Gelände des Nagoldtalhanges ein und wird durch eine Grünbrücke geführt. Diese Grünbrücke wurde aufgrund ihrer Länge von 180 m als rundes Tunnelbauwerk in offener Bauweise erbaut.
Neben der Grünbrücke war ein Betriebsgebäude zu erstellen, die Sickerwasserleitung zu verlegen und ein Bachdurchlass in gewellter Stahlbauweise herzustellen.
Auftraggeber: Stadt Göppingen
Bauzeit: 15 Monate, 2004 - 2005
Besonderheiten des Bauobjekts:
- Gesamtlänge von 317,5 Meter
- 5.800 cbm Beton
- 800 t Stahl
Spannbetonbrücke im starken Radius, hergestellt in 5 Bauabschnitten.Brücke kreuzt die Faurndauer Straße, die Fils und die ICE Hauptstrecke Ulm - Stuttgart.

Auftraggeber: Deutsche Bahn Netz AG, Karlsruhe
Bauzeit: März 2007 - September 2007
Beschreibung des Bauvorhabens:
Bedingt durch die Südumgehung der Stadt Nürtingen und dem immer mehr zunehmenden Verkehr wurde der Streckenabschnitt der B 313 zwischen Wörthbrücke und Enzenhardt mit dem Neubau der Eisenbahnüberführung in Nürtingen ausgebaut. Die Widerlager wurden im Schutze der bereits vorhandenen Hilfsbrücken erstellt. Die Überbauten wurden als zwei einzellige Spannbetonhohlkästen als Einfeldträger längs vorgespannt neben der Baustelle erstellt und in zwei Schichten auf die Widerlager eingeschoben.
Besonderheiten:
2 Hohlkastenüberbauten, die in jeweils einer 36-Stunden-Schicht eingeschoben wurden.

Auftraggeber: Autobahndirektion Nordbayern, Nürnberg
Ausführungszeitraum: Oktober 2009 - Oktober 2011
2 komplette Brückenbauwerke, mit gesamt
- Beton 12.000 cbm
- Betonstahl 1.200 t
- Spannstahl 165 t
Die beiden Brückenbauwerke wurden als vierfeldrige Durchlaufträger konzipiert.
Der Querschnitt wird in Längsrichtung vorgespannt, in Querrichtung schlaff bewehrt. Die Gesamtlänge einer jeden Brücke beträgt in etwa 200 m. Als Querschnittsform wurde ein zweistegiger Plattenbalken gewählt. Die Überbauten wurden mittels Koppelfuge in jeweils zwei Abschnitten hergestellt. Der Abbruch des Bestandsbauwerks gehört ebenfalls zum Leistungsumfang.
› Video der Sprengung

Auftraggeber: Magistrat der Stadt Mörfelden – Walldorf, Mörfelden-Walldorf
Bauzeit: Februar 2008 - Februar 2009
Baubeschreibung:
Im Zuge des behindertengerechten Ausbaus des Bahnhofs Mörfelden wurde eine neue Unterführung für Fußgänger und Radfahrer errichtet. Im Auftrag waren folgende Leistungen enthalten:
- 450 qm Spundwandverbau im Gleisbereich und im angrenzenden Baugrubenbereich
- Neubau einer neuen Fußgängerunterführung in Ortbetonbauweise unter der 3-gleisigen Hauptstrecke Frankfurt – Mannheim (Quereinschub)
- Neubau des anschließenden Rahmenbauwerks im Bereich des Bahnhofsvorplatzes
- Neubau der behindertengerechten Zugänge (Rampenanlagen), eines Aufzugsschachtes im Mittelbahnsteig sowie der zugehörigen Treppenzugänge
- Neubau der Überdachung der Rampen- und Treppenzugänge in Stahlbauweise
- Erforderlicher Gleisbau inkl. Hilfsbrücken im Zuge der Baumaßnahme
Besonderheiten:
Erstellung der Unterführung unter vollständiger Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs. Hierfür wurden drei Hilfsbrücken mit einer Spannweite von 9,60 m eingebaut.

Auftraggeber: Hochwasserzweckverband – Gemeinde Billigheim
Bauzeit: Dezember 2004 - Juni 2005
Durchlassbauwerk eines geregelten Hochwasserrückhaltebeckens mit schrägen Wänden mit einer Stärke bis 1,40 m in Sichtbetonanforderung.
Besonderheiten des Bauprojekts:
- WU – Konstruktion
- Bodenplatte mit vertieftem Tosbeckenbereich
- Schräge, 10 m hohe Wände mit konisch verlaufender Wandstärke bis 1,40 m
- Sichtbetonanforderung
- Staubalken und Einbauteile mit komplizierten Aussparungen und erhöhter Toleranzanforderung
- Überbau mit einer Spannweite von 8 m

Auftraggeber: Fraport AG, Frankfurt
Bauzeit: September 2009 - Mai 2011
Beschreibung des Bauvorhabens:
Das Regenrückhaltebecken entsteht auf dem Airbase-Gelände der Fraport AG und dient der Oberflächenentwässerung des Vorfelds. Das Bauobjekt ist 100 m lang und 60 m breit; an der tiefsten Stelle wird das RHB E eine Höhe von 10 m haben.
Das Regenrückhaltebecken wird aus dem eigentlichen Becken, das ein Gefälle von 1% haben wird, einem Betriebsraum für den Wasserzulauf in höheren Teil, einem Betriebsraum für den Wasserablauf im tieferen Teil und einen Betriebs- und Lüftungsgang bestehen.
- Beton: 15.000 cbm
- Stahl: 1.650 t
- Spundwandverbau: 317 m
- Erdaushub: 50.000 cbm
Besonderheiten:
- Unterwasserbeton 2.700 cbm
- Grundwasserreinigungsanlage
- Schlüsselfertig - maschinelle Ausrüstung, Elektrotechnik und technische Gebäudeausrüstung

Auftraggeber: Fraport AG, Frankfurt
Bauzeit: Oktober 2009 - Februar 2011
Beschreibung des Bauvorhabens:
Das Regenrückhaltebecken 6/7 entsteht am Flugsteig A-West der Fraport AG und
dient der Oberflächenentwässerung des Vorfelds.
Das Bauobjekt besteht aus 4 Beckenkammern mit einer Länge von 50 m, einer Breite von je 8 m und einer mittleren Tiefe von 5,3 m, da es ein Gefälle von 1% besitzt.
Des Weiteren werden noch eine Pumpstation, eine Vorkammer, ein Fallschacht und ein Beruhigungsschacht hergestellt.
- Beton: 7.200 cbm
- Stahl: 1.170 t
- Erdaushub: 25.000 cbm
- Baugrubenverbau: 2.000 qm
Neben dem Neubau werden außerdem Umbauarbeiten in den vorhandenen Beckenkammern 1 und 2 sowie in der alten Pumpstation nach der Fertigstellung des Neubaus durchgeführt.

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