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Industriebau

Schnelleinstieg

Erleben Sie das Leistungsspektrum der LEONHARD WEISS BAUUNTERNEHMUNG schnell und komfortabel. Mit dem "Schnelleinstieg" gelangen Sie rasch durch
das komplette Produktportfolio.

Produktionshalle Firma Kleemann im Stauferpark in Göppingen

Hohe Anforderung für beste Produktion

Auftraggeber: Kleemann Immobilien GmbH, Göppingen
Bauzeit: November 2008 - September 2009

Beschreibung des Bauvorhabens:
Erstellung einer Produktionshalle mit angegliedertem Sozialtrakt mit einer Grundfläche von 25.000 qm in Göppingen für die Kleemann GmbH.

Besonderheiten:
Weiterführende Werkplanung und Statik im Auftrag LEONHARD WEISS. Aufwendige Herstellung von Gruben und Maschinenfundamente mit sehr hohen Anforderungen an die Ebenheitstoleranzen. Planung und Umsetzung der Forderungen aus dem Wasserhaushaltsgesetz. Umfangreiche Fertigteilkonstruktion und Stahlbau. Ausführung in einem sehr engen Zeitplan.

 

 

 

Bürogebäude "ALTEZZA" mit Casino und Tiefgarage in München

Bauen auf engstem Raum

Auftraggeber: Hochtief Projektentwicklung GmbH, München
Hauptrohbauzeit: Dezember 2007 - August 2008
Erweiterter Rohbau: September 2008 - April 2009

Beschreibung des Bauvorhabens:
Das Bürogebäude "Altezza" mit Casino und Tiefgarage wurde im Stadtteil München-Westend, Barthstraße 4 / Ecke Landsberger Straße errichtet. Das Gebäude ist für eine Nutzung mit Büro- und Gewerbeflächen konzipiert. Die 2-geschossige Tiefgarage mit 261 Stellplätzen, Lager- und Funktionsflächen erstreckt sich unter den drei aufgehenden Bauteilen.

Die aufgehenden Bauteile EG, 1 - 4. OG, DG setzen sich aus einem L-förmigen Baukörper 1 im Norden und einem rechteckigen Baukörper 3 mit Innenhof im Süden und einem verbindenden rechteckigen Zentralbaukörper 2 zusammen.

Besonderheiten:
UG Ausführung als „Weiße Wanne“. Andienung nur über die Barthstraße (sehr beengt, Betonpumpen größtenteils nur mit Rohrleitung und Rundverteiler).
Fassadenschalung:
- 800 Stück Fassadenfertigteile
- 22.000 cbm Beton (2.750 Mischer)
- 3.200 t Betonstahl
- 68.000 qm Schalung

 

 

 

Betriebsrestaurant mit Konferenzbereich Linde AG in Höllriegelskreuth

Architektur für höchste Ansprüche

Auftraggeber: Linde AG, Geschäftsbereich Linde Engineering
Bauzeit: November 2006 - Mai 2007

Beschreibung des Bauvorhabens:
Das Bauwerk besteht aus einem unregelmäßigen Grundriss mit einem über alle Geschosse durchgehenden Luftraum. Sein Grundriss ist rund 60 m x 85 m. Aufgrund versetzter Deckenränder, gestaffelten Auskragungen mehrerer Obergeschosse sowie geneigten und verspringenden Kernen mit exzentrischen Lastabtragungen entstand ein komplexes räumliches Tragsystem mit großen Spannweiten und zahlreichen Abfangungen.

Besonderheiten:
- Geneigte Treppenhäuser
- Vielzahl geneigter Wände und Decken,
- Kantine für 700 Sitzplätze
- Sitzungssaal mit 160 Sitzplätzen
- 6. OG VIP-Lounge

 

 

 

Neue Landesmesse Stuttgart (ARGE)

Modernes Messegelände mit großzügigen Ausstellungsflächen

Auftraggeber: Projektgesellschaft Neue Messe, Stuttgart
Bauzeit: September 2004 - Juni 2006

Im September 2004 hat LEONHARD WEISS mit den ARGE-Partnern, M. Bögl, F. Kirchhoff und K. Fischer, die Ausführungsaufträge für das komplexeste Projekt in Baden-Württemberg mit umfangreiche Straßen- und Ingenieurbauarbeiten und repräsentative Hochbauten erhalten.

Am 19.10.2007 fand auf dem künftigen Messegelände die offizielle Einweihung unter der Beteiligung des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler, Staatssekretär Dr. Horst Mehrländer, Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster sowie der Geschäftsführer der ARGE-Partner und weiteren Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Presse statt.

 

 

 

HSE Verwaltung in Darmstadt

Hoch hinaus trotz schwierigem Baugrund

Auftraggeber: Knell Nord Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, Darmstadt
Bauzeit: September 2008 - März 2009

Neubau eines Büro- und Verwaltungsgebäudes mit 7 oberirdischen sowie einem Untergeschoss (Lager- Technik- und Sozialräume). Das Gebäudevolumen beträgt 60.000 cbm bei einer Fläche von 15.000 qm. Der Grundriss des geplanten Gebäudes ist sternförmig mit drei Flügeln, wobei die Abmessungen der einzelnen Flügel etwa 15 auf 32 m beträgt. Die Geschosshöhen liegen bei rund 4 m im Erdgeschoss und 3,20 m in den Obergeschossen. Die Gesamtgebäudehöhe beträgt 25,50 m ohne Technikaufbauten.

Aufgrund der Bodenverhältnisse wurde eine Pfahlgründung für das Bauwerk gewählt. Das Gebäude wurde in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet und besteht aus Flachdecken, Stützen, Wänden, aussteifenden Kernen und tragenden Brüstungen. Ab der Decke über EG wurden die Betonmassen zu Kühlzwecken aktiviert.
- Beton: 7.800 cbm
- Bewehrungsstahl: 1.100 t
- Betonkernaktivierung: 8.500 qm

 

 

 

ATC Advanced Training Center am EMBL in Heidelberg

Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst

Auftraggeber: EMBL Heidelberg, European Molecular Biology Laboratory
Bauzeit: 18 Monate, 2007 - 2008

Besonderheiten:
Analog zum Baumuster allen Lebens, der DNA, sieht das Gebäude eine Doppelhelix als geometrische Grundstruktur vor. Wie die beiden Stränge der DNA, die spiralig umeinander gewunden sind, schrauben sich im ATC zwei Gebäudestränge umeinander nach oben und bilden eine Doppelhelix. Ähnlich wie die DNA-Stränge durch „Speichen“, die sogenannten Basenpaare, miteinander verknüpft sind, verbinden im ATC-Gebäude gläserne Stege die Gebäudestränge.

Der Neubau besteht aus zwei Gebäudeteilen, die über die beiden Untergeschosse miteinander verbunden sind:

Das Casino umfasst vier Geschosse und dient als Kantine, Küche, Lernlabore und Seminarräume.
Die Helix umfasst „sechs Obergeschosse“ mit Ebenen in Form eines Doppelhelixstranges sowie zwei Untergeschosse und wird als Konferenz-, Schulungs- und Ausstellungsgebäude genutzt. Im Untergeschoss befindet sich das Auditorium mit 450 Sitzplätzen. Die Decke über dem Auditorium wurde über zwei linsenförmige Sichtbetonstützen abgefangen. Die „Obergeschosse“ bestehen aus insgesamt 66 Ebenen, die jeweils durch drei Stufen miteinander verbunden sind. Angrenzend daran verbinden eine Stahl-Innenrampe und eine Sichtbeton Außenrampe die Segmente untereinander. Der obere Abschluss des Gebäudes erfolgte über einen auf Stützen gelagerten Sichtbetonring.

 

 

 

WKZ in Darmstadt

Große Herausforderung für Planer und Ausführende

Auftraggeber: Wissenschafts- u. Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG, Darmstadt
Bauzeit: 2005 - 2007

Besonderheiten:
Kongresszentrum mit Kongresssaal (1.650 Sitzplätze). 20 Konferenz-/Seminarräume, Gastronomie und Cybernarium befinden sich in den drei Obergeschossen. Drei Tiefgeschosse, d.h. Technikgeschoss und 2 Parkebenen mit 420 Parkplätzen, Grundfläche 8.000 qm.

In den Obergeschossen waren die geneigten Stützen / Pylone und Wandscheiben in Sichtbeton SB4 herzustellen. Die Pläne wurden für die Schalungsplanung alle vom 2D in das 3D durch LEONHARD WEISS umgewandelt.
- BRI: 120.000 cbm
- BGF: 28.000 qm