Eine Luftaufnahme zeigt eine vielbefahrene Baustelle mit mehreren Baustellenfahrzeugen und Lkw auf einer Autobahn.

Freude am Bauen im Team rund ums Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim

Ausbau unter höchster Verkehrsbelastung

Laut der Autobahn GmbH des Bundes wird der Abschnitt Autobahnkreuz Feuchtwangen A6/A7 mit täglich rund 66.000 Fahrzeugen (davon rund 18.000 Lkw) bis 2030 eine hochbelastete Autobahnstrecke sein. Um auch künftig eine maximale Leistungsfähigkeit gewährleisten zu können, wurde der Ausbau der Strecke im Rahmen mehrerer intensiver Baumaßnahmen ausgeschrieben. LEONHARD WEISS war in vier Abschnitten mit mehreren Gewerken beteiligt und setzte das anspruchsvolle Projekt, welches von einem hohen Verkehrsaufkommen geprägt und mit einem starken Koordinationsaufwand verbunden war, termintreu um.

BAB A7 Ersatzneubau BW 741b Brücke über A6 - AK Feuchtwangen

Dieses anspruchsvolle Projekt umfasst eine Streckenlänge von ca. 300 m und eine Fahrbahnbreite von je 12 m auf den Hauptfahrbahnen und je 10 m auf den beiden Nebenfahrbahnen. Die Hauptleistungen umfassten den Abbruch des Bestandsbauwerks, den Aushub und die Verfüllung der Baugruben, den Straßenbau der beiden Hauptfahrbahnen sowie die Herstellung der Entwässerungseinrichtungen. Das Kreuzungsbauwerk, bestehend aus vier Teilbauwerken, ist ein wesentlicher Bestandteil der Vormaßnahmen für den sechsstreifigen Ausbau von der Landesgrenze BW-Bayern bis zum Autobahnkreuz Feuchtwangen.

Großbaustelle einer Brücke über eine Autobahn: Bauarbeiter in orangefarbener Schutzkleidung arbeiten an Bewehrungselementen im Fundamentbereich. Im Hintergrund sind Kräne, Schalungen und bereits errichtete Betonpfeiler und Fahrbahnteile sichtbar. Der Himmel ist blau mit einigen Wolken.
Schal- und Bewehrungsarbeiten am Mittelpfeiler und dem Widerlagerfundament

Projektinformationen

Auftraggeber:
Die Autobahn GmbH des Bundes – Niederlassung Nordbayern
Bauzeit:
21 Monate
Baujahr:
April 2021 – Dezember 2022 in zwei Bauphasen
Beteiligte Bereiche:
Straßenbau
Ingenieurbau
Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt

BAB A6 Ersatzneubau BW 713a Brücke über DB Schnelldorf Dombühl mit Streckenneubau

Das Großprojekt umfasst den Fahrbahnneubau der Fahrtrichtung Heilbronn auf einer Streckenlänge von ca. einem Kilometer, einschließlich Neben-, Tangenten- und Hauptfahrbahn mit einer Regelfahrbahnbreite von 14,50m.

Ein wesentlicher Bestandteil der Baumaßnahme ist der Ersatzneubau des Brückenbauwerks über die zweigleisige Bahnstrecke Schnelldorf – Dombühl sowie einer Kreisstraße. Das Team um den Ingenieurbau von LEONHARD WEISS verbaut auf einer Brückenfläche von 3.200 qm, 1.200 t schlaffe Bewehrung, 8.000 cbm Beton, 60 t Spannstahl und 650 t Traggerüstmaterial je Bauabschnitt. Für die Herstellung der Gründung und der Baugrubenverbauten sind umfangreiche Spezialtiefbauarbeiten erforderlich.

Dieses Projekt ist ein Teil des sechsstreifigen Ausbaus von der Landesgrenze BW-Bayern bis zum AK Feuchtwangen und zeigt die Leistungsfähigkeit und Kompetenz von LEONHARD WEISS.

Eine Baustelle an einer Autobahn mit mehreren Baumaschinen, die Asphalt auftragen und eine neue Fahrbahn erstellen.
Asphalteinbau auf der BAB A6 Fahrtrichtung Heilbronn, in Hintergrund der Ersatzneubau des Brückenbauwerks

Projektinformationen

Auftraggeber:
Die Autobahn GmbH des Bundes – Niederlassung Nordbayern
Bauzeit:
34 Monate
Baujahr:
September 2022 – Juni 2025 in zwei Bauphasen
Beteiligte Bereiche:
Straßenbau
Ingenieurbau
Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt

BAB A6 Sechsstreifiger Ausbau Landesgrenze BW-Bayern bis AK Feuchtwangen – LOS EO 714

Der Streckenabschnitt der BAB A6 von Heilbronn nach Nürnberg, dessen Ausbau in vier Bauphasen realisiert wird, umfasst eine Länge von ca. 2,4 km einschließlich Neben-, Kreis-, Tangenten- und Hauptfahrbahn Richtung Nürnberg mit einer Regelfahrbahnbreite von 14,50 m.

Der Einbau von ca. 42.000 qm Asphalt einschließlich des ungebundenen Oberbaus und die Herstellung der Entwässerung samt Regenrückhaltebecken sind neben dem Rückbau der bestehenden Fahrbahnen die Hauptbauleistungen bei diesem Bauvorhaben. Hierbei lag der Fokus auf Ressourcenschonung. Der Baustoff für den ungebundenen Oberbau wird auf der Baustelle aus den zurückgebauten Materialen der Fahrbahn hergestellt, um dadurch die Nutzung von Primärbaustoffen zu reduzieren.

Verlässlicher Teil des Projektteams sind die Experten des Ingenieurbaus von LEONHARD WEISS. Sie verantworten die Abwicklung des Einlaufbauwerks am Regenrückhaltebecken sowie für den Bau der Schilderbrückenfundamente entlang der Strecke.

Die Landschaft zeigt eine Baustelle mit verschiedenen Straßenführungen, umgeben von grünen Wiesen und einem Wald im Hintergrund.
Übersicht Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim Juli 2024, Hauptbauphase Los EO 714

Projektinformationen

Auftraggeber:
Die Autobahn GmbH des Bundes – Niederlassung Nordbayern
Bauzeit:
14 Monate
Baujahr:
April 2024 – Juni 2025 in 4 Bauphasen
Beteiligte Bereiche:
Straßenbau
Ingenieurbau

BAB A7 D740 RL Grundhafte Erneuerung - Asphaltlos

Die grundhafte Erneuerung der BAB A7 umfasst eine Länge von 1,9 km mit einer Fahrbahnbreite von 12 m je Fahrtrichtung und die Bauwerkssanierung des BW 742b. Die Hauptleistungen betreffen den Bau der Hauptfahrbahn Richtung Würzburg und Ulm, den Einbau von rund 35.000 qm Asphalt einschließlich des ungebundenen Oberbaus und die Herstellung der Entwässerung. Das Material für den ungebundenen Oberbau wird ressourcenschonend aus der bestehenden Betonfahrbahn hergestellt.

Eine Luftaufnahme zeigt eine vielbefahrene Baustelle mit mehreren Baustellenfahrzeugen und Lkw auf einer Autobahn.
Übersicht Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim Juli 2024, Asphalteinbau A7 Los D740

Projektinformationen

Auftraggeber:
Die Autobahn GmbH des Bundes – Niederlassung Nordbayern
Bauzeit:
16 Monate
Baujahr:
März 2024 bis Juni 2025 in vier Bauphasen
Beteiligte Bereiche:
Straßenbau
Ingenieurbau
Bauwerks-Instandsetzung und Gussasphalt

Der Ausbau des Autobahnkreuz Feuchtwangen stärkt die Verbindung zwischen den Regionen und verbessert die Mobilität für Millionen von Menschen. Mit Freude am Bauen und einem engagierten Team wird dieses anspruchsvolle Projekt erfolgreich umgesetzt, womit wir einen wesentlichen Beitrag zur Infrastruktur und Zukunftsfähigkeit leisten.

Robert Kreß, Geschäftsführer im Straßen- und Netzbau von LEONHARD WEISS

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