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B 047n Neubau / Verlegung Worms Süd – BW4

Auftraggeber: Landesbetrieb Mobilität Worms
Baujahr: April 2018 – Mai 2019
Herstellung eines Überführungsbauwerkes einschließlich Gründungs-, Erd-, Entwässerungs-, Abdichtungs- und Ausstattungsarbeiten. Die Brücke überführt eine neue, 4-spurige Umgehungsstraße (B 47n) über die zweigleisige, elektrifizierte Bahnstrecke Mainz Hbf - Mannheim Hbf (Streckennummer 3522). Das Bauwerk hat eine lichte Weite von 20,10 m und eine Gesamtlänge zwischen den Endauflagern von 23,27 m. Die lichte Höhe beträgt mindestens 6,05 m, außerdem liegt ein Kreuzungswinkel von 70,3 ° vor. Zur Herstellung des Überbaus wurden Spannbetonfertigteilträger eingehoben, die mit Ortbeton ergänzt wurden. Das Bauwerk liegt in einer Kuppe, sodass kein konstantes Längsgefälle im Bauwerksbereich vorliegt.

MASSEN

2.300 cbm Beton
305 t Stahl
10 t Spannstahl
10 Stk. Spannbetonfertigteilträger

Fraport BW 1240+1242

Auftraggeber: Fraport AG
Baujahr: Februar 2018 – Februar 2019
Herstellung des gevouteten Überbaus mit Längs-und Quergefälle, Geländer + Schutzplanken, Abdichtungen, Armierungsarbeiten, Erdung, Stahlbauarbeiten und Traggerüstbau

MASSEN

Transportbeton: 1.505 cbm
C12/15: 123 cbm
C20/25: 14 cbm
C25/30: 60 cbm
C30/37: 1.099 cbm
C35/45 1.112 cbm
Rundstahl: 443 t
Lagermatten: 1 t

Brücke BAB A 8, Anschlussstelle Mühlhausen

Auftraggeber: RP Stuttgart, Dienstsitz Göppingen
Baujahr: November 2016 – Juli 2017
Teilerneuerung der Brücke (Fundamente und Teile der Pfeiler wurden belassen).
Neubau der Widerlager, Pfeiler und Überbau als Stahlverbundbau.
Bauzeitliche Verkehrsführung über Behelfsbrücke mit 33 m Spannweite.

BESONDERHEITEN

Ein Widerlager wurde mit 20 m langen Verpresspfählen rückverankert.
Die Stahlträger (3 Stück) wurden auf Vorschlag von LEONHARD WEISS nicht zweigeteilt angeliefert und vor Ort verschweißt, sondern an einem Stück mit einer Länge von 46 m und 25 t Gewicht über die Autobahn antransportiert und während einer Nachtschicht im Tandemhub eingehoben.

MASSEN

500 cbm Beton
100 t Betonstahl

Umbau und Erweiterung RÜB 11-16 in Göppingen, Metzgerstraße

Auftraggeber: Stadtentwässerung Göppingen
Baujahr: November 2016 – Oktober 2017
Umbau und Erweiterung eines bestehenden Regenüberlaufbeckens. Das Schachtbauwerk wurde erweitert, um eine Messstrecke mit Umgebungsleitung installieren zu können.

BESONDERHEITEN

Abbruch und Betonarbeiten erfolgten unter Betrieb. Daher musste das Abwasser mehrmals über eine provisorische Rohrleitung umgeleitet werden.

MASSEN

130 qm Trägerbohlwand ausgesteift
750 cbm Baugrubenaushub bis 8,0 m tief
35 cbm Betonabbruch von 50 cm starken Wänden
90 cbm Beton einschließlich Schalung
12 t Baustahl

Regenrückhaltebecken, Weinheim

Auftraggeber: Stadt, Weinheim
Baujahr: September 2013 – Oktober 2014
Die Stadt Weinheim baut im Ortsteil Lützelsachsen auf dem Standort des geplanten P+R-Platzes ein unterirdisches, geschlossenes Regenrückhaltebecken mit Zu- und Ablaufleitungen. Die Bauwerke setzen sich im Einzelnen aus einem Regenrückhaltebecken mit 2 Kammern und einem Entleerungsschacht, sowie einem Zulaufschacht und einem Mess- und Drosselschacht mit Nachschacht zusammen.

BESONDERHEITEN

Die Kammer 2 des Regenrückhaltebeckens, wurde mit Spundwänden eingefasst. Die Unterwasserbetonsohle wurde mittels Pfählen zurückverankert um ein aufschwimmen / ausbrechen der Sohle zu verhindern.

MASSEN

277 t Betonstahl
1.255 cbm Beton

Sanierung Klärwerk, Karlsruhe

Auftraggeber: Stadt Karlsruhe, Tiefbauamt
Baujahr: 2011 - 2016
Die drei Zulaufrinnen vor dem bestehenden Rechengebäude werden nacheinander abgerissen und durch neue Gerinne ersetzt. Danach erfolgt die Herstellung des Hochbaus, bestehend aus einem neuen Rechengebäude und einem neuen TGA-Gebäude. Die Gebäude werden in Ortbetonbauweise errichtet, die Dachträger und Dachwandelemente sind aus Fertigteile und Spannbetonfertigteilträgern. Der Schlammannahmebunker erfolgt in einer offenen Bauweise mit Spundwänden und Unterwasserbetonsohle.

BESONDERHEITEN

Die Gerinne und das Rechen- sowie TGA-Gebäude erfolgt während dem Betrieb der Kläranlage. Zu jedem Teilabschnitt musste sichergestellt werden, dass die Anlage auch im Havariefall funktionsfähig bleibt. Der Schlammbunker befindet sich zwischen mehreren Betriebsgebäuden, so dass die Platzverhältnisse extrem beengt sind. Ein Einsatz von Großgeräten war nur bedingt möglich.

MASSEN

284 t Betonstahl
2.545 cbm Beton

Stadtbahnbrücke über die Wolframstraße, Stuttgart

Auftraggeber: Landeshauptstadt, Stuttgart
Baujahr: 2013 - 2014
Brückenneubau einer 4-feldrigen Stahl-Verbundbrücke für die Überführung der neuen Stadtbahnlinie U12 über die Wolframstraße. Zusätzlich zur neuen Haltestelle „Budapester Platz“ auf dem Brückenbauwerk werden beidseitig der Stadtbahntrasse auf dem Bauwerk Fußgängerwege angelegt. Der Überbau ist als Trogquerschnitt mit einer konstanten Bauhöhe von ca. 2,20 m sowie Stützweiten 25 m – 39 m – 52 m – 31 m geplant. Der Überbau ist in den Feldbereichen jeweils in Längsrichtung vorgespannt.

MASSEN

20.000 cbm Baugrubenaushub
550 m Großbohrpfähle
710 t Traggerüst
6.200 qm Schalung
700 t Betonstahl
25 t Spannstahl
4.500 cbm Beton
3.300 qm Abdichtung

Talbrücke, Mönchröden

Auftraggeber: Staatliches Bauamt Bamberg
Bauzeit: 20 Monate Baujahr: 2010 - 2011
Ein Brückenneubau, der als 8-feldriger Durchlaufträger konzipiert wurde. Die Gesamtlänge beträgt ca. 340 m, bei Stützweiten der Brückenfelder von rund 2 x 30 m, 2 x 40 m und 4 x 48,50 m. Als Querschnittsform wurde ein 3-stegiger Plattenbalken gewählt, der sich aufweitet, um eine zusätzliche Abbiegespur auf der Brücke unterzubringen. Der Querschnitt ist in Längsrichtung vorgespannt, in Querrichtung schlaff bewehrt. Beton 11.000 cbm, Betonstahl 1.200 t, Spannstahl 180 t.

Erstellung einer Grünbrücke, K 4339, Umfahrung Rohrdorf

Auftraggeber: Landratsamt Calw, Abteilung Straßenbau
Bauzeit: 15 Monate Baujahr: 2007 - 2008
Zur Entlastung der Gemeinde Rohrdorf wurde die K 4339 zwischen Walddorf und dem Anschluss an die B 29 neu gebaut. Hierbei schneidet die Gradiente in das bestehende Gelände des Nagoldtalhanges ein und wird durch eine Grünbrücke geführt. Diese Grünbrücke wurde aufgrund ihrer Länge von 180 m als rundes Tunnelbauwerk in offener Bauweise erbaut. Neben der Grünbrücke war ein Betriebsgebäude zu erstellen, die Sickerwasserleitung zu verlegen und ein Bachdurchlass in gewellter Stahlbauweise herzustellen.