• headergrafik
    Schnell und
    wirtschaftlich hoch hinaus
    Ingenieurhoch- / Ingenieurtiefbau

NBS Wendlingen-Ulm PA 2.3 Arge

Neubau einer Hochgeschwindigkeitstrasse mit 2 Gleisen

Auftraggeber: DB Projekt Stuttgart, Ulm
Bauzeit: 36 Monate (Januar 2015 – Dezember 2017) Baujahr: 2015-2017
Ausführungsplanung und vollständige Erstellung der Infrastrukturmaßname einer Hochgeschwindigkeitstrasse mit 2 Gleisen mit einer Länge von 7,63 km (exklusive fester Fahrbahn und Ausrüstung)
6 Brückenbauwerke
2 Tunnelbauwerke in offener Bauweise
2 unterirdische Regenrückhaltebecken
1 Regenklär- und Versickerungsbecken
Erstellen von 2.600 m Stützwänden
Herstellung der Entwässerungsleitungen für die komplette Streckenentwässerung
Herstellen der Einschnitte und Dämme inkl. aller Leitungsquerungen
Setzen der Mastfundamente für spätere Trassenelektrifizierung
Erkundungs- und Sanierungsmaßnahmen im Karstgebiet Schwäbischer Alb

MASSEN

Stahl ca. 20.000 t, Beton ca. 65.000 cbm, Fugenbänder ca. 9.000 m, Tunnel A8-Querung (offene Bauweise) 378 m, Tunnel AS Merklingen (offene Bauweise) 395 m. 5-feldrige Brücke mit Spannbeton-Fertigteilen und Ortbeton-Überbau

ABS Hanau-Nantenbach Umfahrung Schwarzkopftunnel

Auftraggeber: ARGE ABS Hanau Nantenbach, Hain im Spessart
Bauzeit: Juni 2013 – November 2015 Baujahr: 2013 - 2015
Neubau einer Umfahrungsstrecke zwischen Heigenbrücken und Laufach im Zuge des Ausbaus der Bahnstrecke Hanau-Nantenbach. Insgesamt werden 470 m Stützmauern mit Höhen zwischen 4-11 m, 300 m Pfahlkopfbalken, 1.270 m Trogbauwerke mit Wandhöhen von bis zu 13 m, 1.530 m Tunnel in offener Bauweise, je 2 Eisenbahn- und Wirtschaftswegüberführungen, zwei Durchlässe sowie ein Haltepunkt und die Ausrüstung der kompletten Umfahrungsstrecke hergestellt. Für diese Bauwerke werden insgesamt 120.000 cbm Beton und 20.000 t Stahl verbaut.

U12 3. Teilabschnitt Hallschlag - Aubrücke, Stuttgart

Auftraggeber: Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), Stuttgart
Bauzeit: 34 Monate Baujahr: 2013 - 2016
Die Baustelle befindet sich in der Landeshauptstadt Stuttgart im Stadtbezirk Münster. Die Baustelle liegt teilweise im öffentlichen Verkehrsbereich. Der 3. Teilabschnitt der Stadtbahnlinie U12 umfasst die Neutrassierung des Abschnittes vom Hallschlag bis zur Aubrücke. Er beginnt mit km 4+807,77 direkt nach der Haltestelle Hallschlag (Übergang 2. Teilabschnitt zum 3. Teilabschnitt) und führt zunächst entlang der Löwentorstraße, unterquert die Güterumgehungsbahn und endet am südlichen Widerlager der Aubrücke mit der Einfädelung in die bestehende Stadtbahnstrecke der Linie U14 mit km 5+918,5.

Betonarbeiten im Bereich der Haltestelle Bottroperstraße mit anspruchsvoller Geometrie und hohen Anforderungen an die Sichtbetonqualität. Baumaßnahme unter laufendem Verkehr im innerstädtischen Bereich. Bergmännischer Tunnel im Ulmenstollenvortrieb in anspruchsvoller Geologie mit geringer Überdeckung.

MASSEN

Tunnel in bergmännischer und offener Bauweise, Trogbauwerk, Brückenbauwerke
23.900 qm Spritzbeton
31 km Sickerungsmittel (Spieße, Anker, Rohrschirme)
24.800 qm Schalung
22.650 cbm Beton
4.420 t Betonstahl
11.400 qm Trägerbohlverbau

Bahnhofsmodernisierung, Schwäbisch Gmünd

Auftraggeber: DB Station & Service AG, Stuttgart
Bauzeit: 14 Monate Baujahr: 2013 - 2014
Im Zuge der Baumaßnahme wurde die Verlängerung der bestehenden Personenunterführung in offener Bauweise und der barrierefreie Zugang zu den Bahnsteigen über zwei neu gebaute Aufzüge realisiert. Durch den Bau von imposanten Rampen- und Treppenanlagen erfolgte die beidseitige Erschließung der Personenunterführung. Darüber hinaus wurden die beiden Bahnsteige erhöht und modernisiert.

Sämtliche Bauarbeiten erfolgten unter laufendem Bahnbetrieb, was eine große Herausforderung darstellte. Im Bereich der Personenunterführung und der Treppenanlagen wurden moderne, dreidimensional verformte Mineralwerkstoffplatten mit LED-Beleuchtung als Wandverkleidung „Grünes Band“ eingebaut.

MASSEN

2.000 cbm Aushub
1.500 cbm Beton
150 t Bewehrungsstahl
740 lfm Bohrpfähle DN 400
Verbauträger 550 lfm
Wandverkleidung „Grünes Band“: 330 qm

N1 / N7 in Winterthur, Schweiz

Schnelle Schweizer Verbindungstraße

Auftraggeber: Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch das Bundesamt für Straßen ASTRA, Filiale Winterthur (Schweiz)
Bauzeit: 40 Monate Baujahr: 2009 - 2012
Ausbau der N1 / N7 zwischen Winterthur und Matzingen bzw. Frauenfeld (ARGE) . Ertüchtigung und Sanierung von 34 Brückenbauwerken und 9 Werkleitungskanälen.

Bauen unter Verkehr

AUSFÜHRLICHER PROJEKTBERICHT

Personenunterführung, Bommersheim-Ost

Auftraggeber: Deutsche Bahn AG, Bau & Service Oberursel
Bauzeit: 18 Monate Baujahr: 2010 - 2011
Der Neubau umschließt den Bau der Unterführung, zweier Rampen mit Treppenanlagen auf der Nord- und Südseite, sowie den Bau einer Aufzugs- und Treppenanlage zum Mittelbahnsteig.

Rollwegbrücke Ost 2 Fraport, Frankfurt am Main

Schnelle Verbindungen für Deutschlands größten Flughafen

Auftraggeber: Fraport AG, Frankfurt am Main
Bauzeit: 19 Monate Baujahr: 2009 - 2011
Im Zuge des Ausbauprogramms Flughafen Frankfurt wurde die Landebahn Nord-West errichtet. Diese wurde nördlich der gebündelten Verkehrswege Bundesautobahn A3, ICE-Strecke Frankfurt-Köln und Airportring Fraport hergestellt. Zur Überquerung der Verkehrswege werden die Rollwegbrücken errichtet. Diese befinden sich im Osten und im Westen. LEONHARD WEISS erstellte die Rollbrücke Ost 2, die den 4-spurigen Airportring am Flughafen Frankfurt überspannt, als unterführten Verkehrsweg und die Zufahrt der Flugzeuge auf das Vorfeld erlaubt.

Die Arbeiten erfolgten unter laufendem Verkehr des Airportrings und des angrenzenden Geländes Lufthansa Cargo.
Das Versetzen der vorgespannten Fertigteilträger (Länge 25,50 m; Gewicht 70 t) erfolgte in 3 Abschnitten unter Vollsperrung des Airportrings mit einem 500 t Autokran.
Herstellung der jeweils 220 m langen und bis zu 7 m hohen Widerlagerwände in Taktabschnitten von bis zu 16 m.
Hohe Anforderung an die Maßgenauigkeit der Bewehrungsanschlüsse von Widerlagerwand und Fertigteil, die mit maximalen Abständen von 2 cm ineinander greifen zur Herstellung der biegesteifen Rahmenecke.
Kontinuierliche Höhenänderungen der Widerlagerwände auf gegenüberliegenden Wandabschnitten, zur Ausbildung der Gefällesituation infolge der geneigten Gradiente. Dies musste in der Fertigteilbewehrung des späteren Aufbetons ebenfalls berücksichtigt werden.
Abschnittsweise Herstellung und Inbetriebnahme der Rollwegbrücke gemäß den Anforderungen der „Richtlinie zur Ausführung von Bauwerken in Tunnelbauweise“ nach 80 m einschließlich der gesamten technischen Ausstattung, Feuerlösch- und Notrufeinrichtung.

B 535, Tunnel Schwetzingen-Plankstadt

Anspruchsvoller Tunnelbau

Auftraggeber: Regierungspräsidium Karlsruhe, Dienstsitz Heidelberg, Heidelberg-Wieblingen
Bauzeit: 18 Monate Baujahr: 2008 - 2009
Im Rahmen des Straßenneubaus für die Ortsumgehung B 535 Schwetzingen-Plankstadt wurde die Führung der Straße in einem oberflächennahen Tunnel erforderlich.

Tunnel mit zwei Röhren „nördliche Röhre“ Länge=650 m; „südliche Röhre“ Länge=450 m. Die lichte Weite beträgt 9,50 m je Tunnelröhre, die Abschnittslängen der Tunnelblöcke betragen in der Regel 10 m
180 m Betonstützwände im Anschluss an den Tunnel
Betriebsgebäude
Havariebecken mit Sedimentationsanlage
Hinterfüllung und Überschüttung des Tunnels
Lärmschutzwälle vor und nach dem Tunnel
Lärmschutzwand entlang der bereits hergestellten neuen L 543
Entwässerungseinrichtungen und kompletter Straßenbau innerhalb und außerhalb des Tunnels
Beton 40.000 cbm (pro Block rund 600 cbm)
Betonstahl 3.800 t